Nora’s Frage: Wie kann ich mich freimachen von dem selbst- und fremdinduzierten Leistungsdruck, Ideale und Zwänge loslassen, um mehr bei mir anzukommen?

Liebe, mach‘ Dich sichtbar. Was hast Du denn zu verlieren? Zeig Dich in all Deiner Schönheit und lache heute ein bisschen lauter, als alle anderen. Trage Deinen Zopf schief, flechte Dir eine Schleife ins Haar. Nimm jetzt all Deinen Mut zusammen und begegne Deinen Träumen wild und furchtlos. Mach‘ sichtbar, was gelebt werden will. Und folge Deiner Spur, Schritt für Schritt.

Du bist schon längst bei Dir angekommen, wo solltest Du denn sonst sein? Erinnere Dich! Drei tiefe Atemzüge. Tanze. Nimm ein Bad. Spüre Deinen Körper. Betrachte Dich im Spiegel. Wo willst Du denn sein, wenn nicht jetzt und hier? Du bist angekommen, bist schon da. Und so war es immer.

Jetzt gibst Du die Idee vom Leistungsdruck zurück. Du tauschst Sie gegen Ideen, die Dir gut  tun und Dich beflügeln. Anstatt Dich in eine Richtung zu drücken, lässt Du Bewegung sich entfalten.

Frag‘ Dich ehrlich und klar, was Du wirklich, wirklich in Deinem Leben gestalten und erfahren möchtest. Bestimme die Qualitäten in denen Du Dich erleben willst. So tauschst Du Leistung gegen Selbstwirksamkeit und Druck gegen…na, zum Beispiel Wachstum, Genauigkeit, Fleiß, Demut, Professionalität, Erfüllung…so wird aus Leistungsdruck Selbstausdruck. Sehr leicht, sehr spielerisch. Befreiend.

Schau‘ Dich in Deinem Leben um. Da ist in Wirklichkeit niemand, der Dich zwingt. Manchmal tust Du es vielleicht selbst. Dann entwickelst Du ein Idealbild von Dir. Die Idee, wie Du sein solltest, vermag Dich manchmal zu zwingen, Dich zu vergleichen und auf bestimmte Weise zu verhalten. Du denkst, dass Dein Idealbild liebenswerter ist oder dass die Menschen Deine Gaben besser erkennen können, wenn Du so oder so bist. Das was Du freigeben darfst, ist Deine eigene Wunschvorstellung von Dir selbst. Traust Du Dich, Dir so zu begegnen wie Du in diesem Moment bist? Bist Du mutig genug Dein Wanken zu spüren und damit zu tanzen?

Also, mach‘ Dich heute sichtbar. Nur für Dich. Denn was Du sonst aus den Augen verlierst, sind Deine eigenen Spuren. Zeig Dich Dir selbst in all Deiner Verletzlichkeit und weine manchmal ein bisschen lauter, als die anderen. Trage Deine Träume liebevoll in Dir, bist Du bereit bist mit Ihnen zu arbeiten.

Und Du erkennst, dass Dein Idealbild noch nicht einmal im Entferntesten an die Schönheit und das Wunder herankommt, dass Du wirklich, wirklich bist.

 

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